When in Rome…Ein Abenteuer mit „Wobbly Legs und fliegenden Steinen“

30.Mai 1984

Erinnert ihr euch noch, was ihr mit 2 Jahren gemacht habt? Ich nicht. Meine Mutter sagte mir, das Wichtigste für mich war wahrscheinlich der Sandkasten und mein Spielzeug. Und Nahrung natürlich. Im Sommer 1984 war ich zwei Jahre alt und mein Co-Autor wahrscheinlich noch nicht mal geplant. (Es dauerte noch ein paar Jahre, das ist richtig. 😉 Kommentar Richard

Helmut Kohl war Bundeskanzler und Deutschland geteilt, Apple führte den Macintosh ein und die Bundesrepublik bekam ihr erstes Privatfernsehen. In dieser Zeit gab es noch kein mobiles Internet geschweige denn Mobiltelefone für 1€ pro Monat, den Euro gab es übrigens auch noch nicht. Kredikarten-Automaten an jeder Ecke und die homogenisierten Städte zugepflastert mit McDonalds, Starbucks, Heineken oder Carlsberg in jeder Bar… Air BnB kurz buchen? Vergiss es. Champions League? Die gab es zum Glück auch noch nicht, nur die Ligenmeister durften sich damals unter sich messen.

 

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Als Fußballanhänger zum Auswärtsspiel zu fahren, insbesondere ins Ausland konnte man noch lange bis in die 90er und Anfang 00er hinein getrost als pures Abenteuer bezeichnen. Wir sprachen für diesen Artikel intensiv mit Zeitzeugen, studierten die Liverpool Bücher und schauten uns nochmal das Spiel an um euch einen Rückblick der etwas besonderen Art zu geben. #Longread 2534 Wörter

Die Saison 1983/84

Zum Start der Saison fand ein personeller Umbruch auf der Trainerbank statt. Bob Paisley, der erfolgreichste Trainer der LFC Historie, trat zum Ende der Saison 1982/83 zurück – nachdem er in seinem letzten Jahr die Meisterschaft und den League Cup gewonnen hatte. Wie schon damals nach Bill Shanklys Rücktritt, ernannte Paisley seinen Assistenten, Joe Fagan, zum neuen Cheftrainer.

 

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Fagan stand natürlich in seiner Debütsaison als Cheftrainer direkt unter Druck. Schließlich erwartete das Vereinsumfeld, dass er an die goldene Zeit von Paisley anknüpft und das relativ zeitnah. Ein Titel pro Saison sollte damals schon Pflicht sein – die Reds waren eine absolute Macht auf der Insel und in Europa. Statt eines großen Umbruchs, arbeitete Fagan fast ausschließlich mit dem Kader, den er von Paisley erbte. Im Sommer 83 kamen nur wenige Neuzugänge – Paul Walsh und Gary Gillespie noch die Bekanntesten darunter – nach Anfield.

„Auf ging es nach Nottingham um gegen Notts County zu spielen, wir brauchten nur noch ein Unentschieden um den Titel zu holen. Genau das taten wir. Ein 0:0. Wie immer waren die „travelling redmen“ extrem laut und gut drauf.[…] Wir feierten und rasteteten aus für zwei Tage am Stück in der Stadt. Keine Minute Schlaf. Wie habe ich das damals verdammt nochmal geschafft? Keine Ahnung. Wow! Was für eine grandiose erste Saison für Joe Fagan.“ – Gerry Blainey, In My Blood

Die Formel „Never change a winning team“ versprach Erfolge. Die Reds holten sich, wie schon letztes Jahr, wieder die Meisterschaft (Drei Punkte Vorsprung auf Southampton, gefolgt von Nottingham Forest) und gewannen den Ligapokal gegen den Lokalrivalen Everton vor 100.000 Leuten in Wembley. Auch in Europa hatte Liverpool einen Lauf.

Europapokal der Landesmeister 1984

Wir trafen in der ersten Runde auf Odense BK, dem dänischen Meister. 6:0 für Liverpool nach Hin- und Rückspiel. Abgehakt. Dann kamen die spanischen Meister von Athletico Bilbao, die von den Reds nur durch ein Auswärtstor von Ian Rush geschlagen werden konnten. Im Viertelfinale kam Benfica Lissabon zu uns. Auch hier brauchte es ein fulminantes Tor von Ian Rush in Anfield bevor die Portugiesen daheim mit 4:1 zerlegt wurden.
Eines der etwas bekannteren Begegnungen der europäischen Geschichte vom Liverpool FC folgte dann im Halbfinale gegen den rumänischen Meister Dinamo Bucuresti – zwei sehr köperbetonte Partien mit vielen harten Konfrontationen.

„Die Spiele gegen Dinamo waren die zwei brutalsten meiner gesamten Karriere“ – Ian Rush

Zur Zeit der Rezession sieht man zumindest auf einigen Bildern die leeren Ränge in Anfield – es waren gerade Mal etwa 36.900 Zuschauer im Stadion. Rumänischen Fans war es damals dazu nicht erlaubt einfach in Europa zu reisen. Was für verrückte Zeiten. (Bild Wikipedia Bukarest)

„Ich kann klar sagen, dass ich niemals zuvor und danach in so einem Krieg verwickelt war, wie die Konfrontationen gegen Dinamo Bukarest“ – Kenny Dalglish

Man schlug die starken Rumänen mit 1:0 daheim und Graeme Souness brach Kapitän Lica Movila obendrein mit einem Aufwärtshaken auch noch den Kiefer.

 

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In Bukarest musste wieder Ian Rush ran, mit zwei Toren – 3:1 also nach zwei Spielen. Der Weg nach Rom war geebnet.

„Plains, Trains & Automobiles“ – alle Wege führen nach Rom

Die Reisen damals waren etwas komplizierter als heute. Die Infrastruktur unterschiedlich ausgeprägt und das Preisniveau anders verteilt. Einige Fans konnten sich den Flug nach Rom leisten, die meisten der geschätzt 17.000 Supporter mussten auf Zug, bzw. größtenteils Autos und Kleinbusse zurückgreifen.

Bilder von Steve R. via Twitter

Der 30. Mai 1984 war ein Mittwoch. Keith, damals 21, nahm den billigen Studentenzug Freitags über Paris und mit dem Nachtzug am Sonntag durch die Schweiz direkt nach Rom. Zwischenstopp für ein Tag in Paris, Stadtbesichtigung und Erinnerungen an 1981. Die Ankunft in Rom am Montag und der Transfer zum Hotel – keine Horden von Fans zu sehen. Wo waren die berühmten „Travelling Redmen“? Bis zum Spiel am Mittwoch war also genügend Zeit sich unter die einfachen Touristen zu mischen und die Stadt zu erkunden. Abends dann in den Bars mit den Einheimischen anfreunden.

„Montag und Dienstag war großartig. Wir spielten Fussball mit Roma-Fans auf dem Platz vor dem Kollosseum, saßen mit den Einheimischen Abends in der Bar, aßen gemeinsam, tranken, erzählten uns Geschichten. Wir wurden Abends noch einmal zu einem kleinen Fußballspiel aufgefordert und spielten spät Nachts total betrunken mit Roma Fans. Als wir zurück zum Hotel wollten liefen wir an einer Bar vorbei aus der plötzlich Flaschen geflogen kamen, es regnete Gläser aus den Fenstern. Einige Roma Fans kamen auf uns zugerannt und wir dachten, wir seien erledigt. Sie zeigten uns den Weg und beruhigten die Werfer. Wir rannten um unser Leben.“ – Keith

Chris fuhr damals mit sechs Freunden mit dem Kleinbus – Roadtrip. Die Reise dauerte gefühlt ewig.
Für die Einfahrt nach Rom brauchte man keine Karte. Man wusste, dass man da war. Vor dem Ortseingangsschild zierte ein riesiges Graffiti die Autobahn-Wand „Bastardi Liverpool“. Und kaum wenige Minuten später war der Wagen von kleinen 50cc Piaggi Mofas umzingelt. Die italienischen Jugendlichen schlugen auf das Auto ein und machten mit Ihren Fingern am Hals die Bewegung entlang der Kehle.

„Am Anfang mussten wir schmunzeln. Immerhin irrten wir noch 4 Stunden mit einer große Landkarte durch die Stadt bis zu unserem Hotel. Selbst auf dem Weg in die Bars war es eher witzig. Ein wenig „Banter“ hier, ein wenig Gesang…alles war in Ordnung. Der Mittwoch kann kommen!“ – Chris

Mittwoch war die Stadt mit geschätzt 17.000 Travelling Redmen voll, das waren zur damaligen Zeit nicht so viele wie erwartet. Man feierte auf den Plätzen, trank Bier, stimmte Fangesänge an. Die Stimmung in der Stadt schlug merklich um. Überall hingen die Rot-Gelben Flaggen und die Roma Fans wurden distanziert. Auf dem Weg zum „Stadio Olimpico“ gab es einige kleinere Auseinandersetzungen zwischen Fangruppen.

Bilder von Anthony F. und Steve R. via Twitter

Aufwärmphase

Bevor es für die Mannschaft nach Rom ging, absolvierte Liverpool in Israel ein Freundschaftsspiel gegen die israelische Nationalmannschaft, um sich an das schwüle Klima in Rom zu gewöhnen. Der Trip wurde ebenso genutzt, um nicht an das bevorstehende Finale zu denken. Die LFC-Spieler nutzten die von Trainer Fagan gegebene Freiheit und veranstalteten ein heftiges Trinkgelage. „Kurz vor Anpfiff gegen die Israelis war jeder dicht“, berichtete Spieler Michael Robinson. „Ich hatte noch eine Flasche Lager zehn Minuten vor Anpfiff – Konterbier und so“
Die italienische Presse zeigte sich brüskiert und berichtete exzessiv über die Eskapaden von Fagan’s Jungs in Israel. Deswegen war es wenig verwunderlich, dass die Roma als Favorit für den Finalsieg getippt wurde und vor dem Spiel schon praktisch als Gewinner gefeiert wurde. Neben dem Heimvorteil besaß der AS Rom dazu eine starke Mannschaft: die Brasilianer Falcao und Cerezo im Mittelfeld. sowie das italienische Trio Conti, Pruzzo und Graziani im Sturm, welche alle auch Nationalspieler zu der Zeit waren.

Doch wie sich schnell herausstellen sollte, war Liverpool – mit Vereinsgrößen wie Dalglish, Hansen, Souness und Rush – natürlich keine Laufkundschaft. Nach 15 Minuten fand eine Craig Johnston Flanke von rechts den Kopf von Ronnie Whelan. Bei seiner Kopfballablage behinderte Whelan Roma-Keeper Tancredi sehr stark; doch der Schiedsrichter Fredriksson ließ weiterspielen. Die Verteidigung der Roma konnte den Ball nicht klären und Phil Neal schob aus sechs Metern ins leere Tor ein zur 1:0 Führung.
Kurz vor der Pause jedoch war es Neal, der auf seiner rechten Seite die Flanke von Conti nicht verhindern konnte. Der lange Ball fand in Pruzzo seinen Abnehmer und dieser köpfte ihn elegant ins lange Eck an Grobbelaar vorbei zum Ausgleich. Das „Stadio Olimpico“ tobte.

Bilder von Steve R. und Steve M. via Twitter

„Obwohl das Stadion kein Dach hatte haben die Roma Fans so einen unglaublichen Krach gemacht. Die hatten auch alle so Klappen bekommen um laut zu sein. Ich hatte zwischenzeitlich Ohrenschmerzen.“ – Neill.

Die zweite Halbzeit verblieb torlos und die Verlängerung brachte keine vorzeitige Entscheidung. Das Elfmeterschießen sollte nun klar stellen, wer den Europapokal gewinnen sollte.
Fagan hatte die Mannschaft in den Trainingseinheiten vor dem Spiel nicht im Elfmeterschießen trainiert, da er es für ein Lotteriespiel hielt, auf das es sich nicht vorbereiten ließe.

 

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Der AS Rom strotzte vor dem Elfmeterschießen vor Selbstbewusstsein. Schließlich hatte Keeper Franco Tancredi den Ruf als bester Elfmeterkiller in Italien. „Vor dem Elfmeterschießen fing Conti an, frech mit dem Ball herumzutanzen – er sah übermotiviert aus“, erinnerte sich Liverpoolkeeper Bruce Grobbelaar und fasste einen Entschluss: „Wenn er sich so frech und arrogant verhält, dann tue ich das auch“.

Auch die Liverpoolspieler, vollgepumpt mit Adrenalin nach 120 hitzigen Minuten, sahen sich als sichere Sieger. Steve Nicol, eingewechselt in der zweiten Halbzeit, trat an, um den ersten Elfmeter für die Reds zu schießen. Fagan hatte eigentlich jemand anderen als ersten Schützen vorgesehen, doch Nicol stapfte selbstbewusst und mit jugendlichen Elan zum Elfmeterpunkt…und schoss über das Tor. Roma verwandelte den ersten Elfmeter und ging in Führung.

 

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Die Anspannung war immens und der Druck lag nun auf den Schultern von Liverpools zweitem Schützen, Phil Neal. Neal verwandelte souverän und als nächstes standen sich Conti und Grobbelaar wieder gegenüber. Grobbelaar bat den Italiener zum Tanz auf und Conti schoss, ähnlich wie Nicol, seinen Elfmeter über das Tor. Nachdem Souness, Righetti und Rush die darauffolgenden Strafstöße verwandelten, war Francesco Graziani der nächste Schütze für die Roma. Grobbelaars großer Auftritt folgte:

„Er [Graziani] hatte seinen Arm um den Schiedsrichter gelegt und das mochte ich nicht. Ich dachte mir darauf, dass Netz sieht aus wie eine Schüssel Spaghetti und fing an reinzubeißen“

Danach wackelte er wild mit den Beinen umher, um Graziani zu verunsichern. Dies sollte als die „Wobbly Legs“ in die Geschichte eingehen; ein Psychospiel, das auch im Champions League Finale 2005 von LFC-Keeper Dudek imitiert werden sollte. Graziani trat an und schoss ebenfalls über das Tor.

 

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Nun lag es an Alan Kennedy, Siegtorschütze beim Europapokaltriumph 1981, die Reds zum vierten großen Titel auf dem Kontinent zu schießen. „Es war ziemlich nervenaufreibend, den Ball auf den Punkt zu legen; Tancredi anzuschauen, der zurückstarrte. Dass Joe Fagan mich [als letzten Schützen] ausgewählt hat, erschien mir unfassbar“. Doch Kennedys Zweifel waren unberechtigt. Wie schon im Finale 1981 in Paris, traf er das Tor und schoss Liverpool erneut zum europäischen Champion. „Nachdem der Ball im Netz war, dachte ich mir einfach nur: Das ist es! Das ist der beste Moment meines Lebens!“

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Die Mannschaft feierte mit den Fans noch im Stadion.

Eine Nacht in Rom

Als sich die mitgereisten Reds aus dem Stadion entfernten um in der Stadt den Triumph zu feiern schlug die Stimmung radikal um – der Freudentaumel verflog.

„ Auf dem Weg raus aus dem Stadion flogen Steine und Flaschen über eine große Mauer die uns schützen sollte. Wir nahmen die Väter mit ihren Kindern in Schutz. Was für verdammte Schweine das waren. Als wir später aus einer Straßenbahn ausstiegen wurden wir auch angegriffen und beworfen. Diesen Typen war es egal, dass wir Kinder und Jugendliche dabei hatten.“ – Keith.

Draußen begannen die Ausschreitungen. Sirenen hallten durch die Straßen – der Geruch von Tränengas in der Luft. Roma Gruppen liefen durch die Stadt und versuchten die kleinen unorganisierten Gruppen von Liverpool Fans einzukreisen. Die Polizei kam zur Hilfe.

„Der Weg raus aus dem Stadion war brutal. Die Straße führte zu einem offenen Boulevard und da ging es erst richtig los. […] Wenn du die Riot-Police hinter Autos verstecken siehst, weißt du, das ist gerade nicht so gut.“ – Chris

„Die Aggressionen begannen ja schon während des Spiels als Pyros in unseren Block flogen. Wir antworteten mit der doppelten Anzahl. […] Es ist ein Wunder, dass die Ausschreitungen nach dem Spiel nicht noch mehr eskalierten. Einige Firms von uns waren vor Ort und ließen es sich natürlich nicht nehmen Rache auszuüben. Die Polizei nahm uns Fans sehr unter Schutz und viele von uns waren natürlich geübt darin Feindseligkeiten schnell aus dem Weg zu gehen und uns gegenseitig zu helfen.“ – Keith

Nach ein paar Stunden war der gröbste Teil überstanden und einige Fans ließen es sich nicht nehmen die Nacht in Lazio-Pubs zu feiern. Am Morgen nach dem Spiel sind die meisten „Travelling Redmen“ auf dem Weg heim in ihren meist demolierten Autos, im Zug oder im Flugzeug – mit einem Lächeln reagierte man auf die ausgestreckten Mittelfinger auf dem Weg raus aus der Stadt.
Wer nicht schläft, dem wird spätestens jetzt klar, „Wir sind wieder European Champion“.

„Als wir Italien verließen, war ich immer noch wach. Ich hatte kein Auge zugetan seit über 24 Stunden. Alle anderen schliefen. Ich schaute unseren Fahrer an und fing an zu singen: We love you Liverpool, we do…We love you Liverpool, we do… Die anderen wachten auch und sangen mit.“ – Chris

Trotz all dieser Erzählungen waren sich alle Zeitzeugen nicht nur einig, dass sich der Trip nach Rom gelohnt hatte, sondern auch dass trotz der Feindseligkeiten durch vereinzelte Gruppen die Einheimischen Fans und Bewohner sehr nett und zuvorkommend waren. Umso spannender wird es, wenn in Kürze die selben Leute zum Rückspiel nach Rom fahren und man sich wiedersehen wird. Mittlerweile über 30 Jahre später.

4 Times

Für Fagan war es eine Debütsaison nach Maß. Durch den Erfolg in Rom ist er der erste britische Trainer, der es geschafft hat, drei Pokale innerhalb einer Saison zu gewinnen. Auch in seiner nächsten Saison führte er die Reds ins Finale des Europapokals. Doch nach der Heysel Katastrophe, bei der 39 Fans ums Leben kamen, trat Fagan nach nur zwei Jahren im Amt als Liverpooltrainer zurück.

 

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Weitere europäische Triumphe folgten darauf lange Zeit nicht mehr. Liverpool wurde nach Heysel für sechs Jahre vom Europapokal verbannt.

Vielen Dank an Neill, Chris und Keith für ihre persönliche Schilderung der Reise und Ereignisse. Auf Wunsch der Personen wurden die Namen verändert. Der nächste Drink geht auf uns!

Wir weisen noch einmal daraufhin, dass die LFC Familie und ihre einzelnen Branches sich ausdrücklich von jeglicher Art des Hooliganismus und aggressivem Verhalten distanzieren. Die Personen, die mit ihren geschilderten Erzählungen an diesem Artikel teilgenommen haben ebenso. Dieser Artikel ist aus der Sicht von Liverpool Supportern geschrieben und konnte bis zur Fertigstellung durch keine Zeitzeugen-Erzählungen von Roma Supportern oder Beteiligten ergänzt werden. Durch Kommunikation mit Roma-Supportern via der sozialen Netzwerke wurde uns bestätigt, dass die heutige Roma-Fanszene ähnliche Standpunkte vertritt. Bekommen wir auf unsere Anfragen weitere Eindrücke, wird der Artikel ergänzt und dies mitgeteilt.

Vielen Dank für euren Support.

Weitere Quellen:

LFCHistory.net
Simon Hughes – Red Machine
Gerry Blayney – In My Blood
Antony Stanley – A Banquet without Wine
Red Men – John Williams
Alan Kennedy
The Anfield Wrap

Geschrieben von Richard Köppe und André Völkel

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